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Die persönliche Tragödie

Es war im Jahr 1985 als dem Pferd Odyssee nach einer Influenzaimpfung und einer anschließenden schweren Lungenerkrankung nach aufwendigen schulmedizinischen Behandlungen von der Tierklinik in Telgte das Attest "unheilbar lungenkrank in Folge chronischer Bronchiolitis" ausgestellt wurde.

Ans Reiten war nicht mehr zu denken und in Anbetracht der starken Atemnot stellte sich die Frage, ob das Pferd überhaupt noch eine Lebensqualität hat, die das Weiterleben sinnvoll erscheinen lässt.

In solchen Augenblicken mag man das finale Urteil des Schulmediziners nur ungerne annehmen und wohl viele suchen - das scheinbar Unausweichliche nicht akzepieren wollend - verzweifelt nach der rettenden Alternative.

Für Christoph Rabanus kam dieser Hoffnungsschimmer am Horizont, als er von einem Dozenten hörte, der flammende Vorträge über die Möglichkeiten der klassisch angewendeten Homöopathie hielt.

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Eine hoffnungsvoller Ausweg?

Ein intensives autodidaktisches Studium der klassischen homöopathischen Literatur und der Arzneimittellehren der alten Meister führte zu den ersten Behandlungen an Odyssee mit erstaunlich positiven Ergebnissen.

Als auch noch der elterliche Schäferhund wegen einer Herzerkrankung eingeschläfert werden sollte und eine wundersame Heilung durch die einmalige Anwendung einer C30 gelang, war für Christoph Rabanus klar, dass es ungeahnte Möglichkeiten jenseits der Schulmedizin geben muss.

Er beschloss sein Leben der Gesundheit der Tiere zu widmen und diese Möglichkeiten jenseits der Schulmedizin und jenseits der pharmazeutischen Wirksamkeit zu ergründen. Im Rahmen einer Tierheilpraxis wurde dieses Unterfangen in Angriff genommen.

Bestärkt durch die beeinduckenden Anfangserfolge bei austherapierten und totgeweihten Patienten wagte er sich an die Behandlung hochakuter - potentiell tödlich - verlaufender Fälle bei einem Pferdehalter / Pferdehändler mit über 100 Pferden im Bestand.

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Beeindruckende Resultate

Es gelang ihm einen Weg zur Behandlung schwerster akuter Zustände beim Pferd , wie septikämisch verlaufender Druse, Lungenentzündungen, Durchfälle, etc. mit Hilfe nicht pharmazeutischer - sprich physikalischer - Mittel zu finden.

Im Laufe seiner Tätigkeit hat sich die Therapie von den homöopathischen Mitteln weg zu den rein physikalischen, nach einem speziellen mechanisch / thermischen Verfahren, hergestellten Mitteln verschoben.
Hier wird der rein physikalische Charakter der Mittel hervorgehoben und die physikalische Kraft weiter verstärkt.

Wer einmal eine Rückkehr der Lebensfunktionen und die Genesung eines - vom Schulmediziner aufgegebenen - Kolikers erlebt hat, steht nur staunend vor dem Geschehen, dass durch eine kleine Gabe eines rein physikalischen Mittels ausgelöst wurde.

Christoph Rabanus war immer in seiner Praxis der Ansprechpartner für Tierbesitzer, die akute und chronische Fälle hatten, die eine hoffnungslose Prognose hatten.

Von der hochakuten - vom Hoftierarzt austherapierten - Kolik, über akute und chronische Durchfälle, bis zu Septikämien und antibiotikaresistenten Phlegmonen, von den hochakuten und chronischen Hufrehen bis zu den akuten und chronischen Lahmheiten reichte das Spektrum der erfolgreichen Behandlungen.

Die Rückkehr des Lebens in Hunde, die unter hochakuten, antibiotikaresistenten oder auszehrenden chronischen Durchfällen leiden oder die wegen chronischen Vergiftungen des Stoffwechsels oder chronischen Blasen- Nierenentzündungen kaum noch Lebensenergie haben, ist ebenso anrührend wie erstaunlich.

Er hat sich auch in diesen Bereichen eine hervorragende Reputation erarbeitet und so eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was mit rein physikalischen Methoden in der Hand eines Fachmans / einer Fachfrau möglich ist.

Auch die Notwendigkeit der Findung wirkungsvoller Alternativen zur pharmazeutischen Behandlung wird immer dringlicher, da die Bildung von Antibiotikaresistenzen in allen Bereichen der Medizin immer bedrohlichere Züge annimmt.

Daher war es die logische Konsequenz die Möglichkeiten der rein physikalischen Mittel auch anderen Therapeuten im Veterinärbereich zugänglich zu machen.

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Die Rabanus Deductionen werden geboren

Die Rabanus Deductionen wurden - nach extrem aufwendigen und zeitintensiven juristischen Prüfungen - im April 2017 geboren.

Von Antibiotikaresistenzen sind nicht nur Nutztiere betroffen, sondern auch unsere Hunde und Pferde. Die Schwierigkeiten, die die Behandlung von akuten Durchfällen beim Hund mittlerweile bereiten hängt auch mit der Antibiotikaresistenz der Erreger zusammen. Resistente Blasen- Nierenerreger sind mittlerweile allgegenwährtig.

Daher ist es auch im Bereich von Pferden und Hunden hohe Zeit sich nach alternativen und vor allem wirkungsvollen Möglichkeiten umzusehen.

Die Rabanus Deductionen sind das Resultat über 30-jähriger Erfahrung mit pysikalischen Methoden der Therapie und erfordern -im Gegensatz zur Homöopathie - keine aufwendigen Arzneimittelstudien.

Die für den professionellen Bereich vorgesehenen 20 ml Violen sind auch nach kurzer Einarbeitungszeit - ohne intensive Studien - durch den Veterinärmediziner oder den proffesionellen Tierhalter leicht und effektiv anwendbar.

Wegen ihrer Effektivität werden sich die Rabanus Deductionen in vielen Bereichen als Standardverfahren durchsetzen, sei es weil die Ergebnisse besser sind als mit herkömmlichen Therapien oder weil die Pharamazie - z.B. durch Resistenzbildung der Erreger - keine echte Alternative mehr ist.

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Der Durchbruch bei den Rindern

Da sich die rein physikalische Therapie gerade im Bereich der akuten und hochakuten Zustände so herausragend bewährt hat, hat Christoph Rabanus im Januar 2015 zusammen mit einem langjährigen Kunden, Pferdezüchter und Landwirt, ein Forschungsprogramm für Rinder, insbesondere Kälber und Milchkühe ins Leben gerufen.

Aus diesem Programm stehen mittlerweile bewährte und effektive Produkte zur alternativen und wirkungsvollen Therapie in folenden Bereichen zur Verfügung:

  • Gesundheit der Kälber in den ersten drei lebenswochen (Durchfall, Nabelprobleme, mangelnde Lebensenergie, Husten und Atemwegsaffektionen)
  • Durchfall und Husten mit Atemwegsaffektionen bei älteren Kälbern
  • akute Lahmheiten
  • Räude und Flechte
  • Eutergesundheit
  • Unterstützung der Kuh nach der Geburt

 

copyright Christoph Rabanus im Dez. 2016

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